Massage & manuelle Therapien


Wohltuendes von Kopf bis Fuss.

Nach einer gründlichen Anamnese und Untersuchung erhalten Sie die passende Therapie.

Unsere Angebote:

 

Massagetherapie 

Seit Jahrtausenden wird diese Therapiemethode angewendet und entwickelt.

Instinktiv fassen sich Menschen an schmerzenden Stellen, drücken darauf, reiben die Stelle oder ziehen daran.

Mit geschulten Handgriffen lässt sich die Durchblutung steigern, der Gewebestoffwechsel wird angeregt, eine Schmerzlinderung wird erreicht und Entspannung kehrt ein. 

 

Fussreflexzonentherapie

Therapie nach Hanne Marquart. Alle Organe und Körpersysteme lassen sich auf den Fuss übertragen und von dort auch behandeln. Die Wirkung der Therapie geht über den Körper hinaus und erfasst den ganzen Menschen auch auf seiner emotionalen Ebene.

Indiziert ist die Therapie unter anderem bei: Verdauungsstörungen, Nieren- und Blasenerkrankungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, u.v.m.

 

Dorntherapie

Die Therapie beschäftigt sich mit der scheinbaren Fehlstellungen der Gelenke, insbesondere der Wirbelsäule.

Mittels Druck des Therapeuten und teils aktiver Bewegung des Patienten wird die verantwortliche Spannung gelöst und die Wirbelsäule ist wieder in ihrem natürlichen Verlauf. Auch gewisse Subluxationen werden wieder "eingerenkt".

 

Lymphdrainage

Für den Flüssigkeitstransport besitzt der menschliche Körper die Blut- und die Lymphgefässe.

Die Lymphgefässe beginnen blind und verstreut im ganzen Körper und vereinen sich zu immer grösser werdenden Gefässen. Zuletzt münden sie in den Blutkreislauf, und bringen so die Flüssigkeit wieder in den Kreislauf. Normalerweise fliessen 2 - 4 Liter Flüssigkeit pro Tag über die Lymphgefässe.

Mit den richtigen Handgriffen kann man diesen Abfluss gezielt und wesentlich verstärken, was therapeutisch von grossem Nutzen sein kann.

Die Technik wird eingesetzt für: Ödem-Behandlung, Schmerzlinderung, Muskelspannung senken, Entspannung, Immunsysten-Unterstützung.

 

LNB Schmerztherapie

Die Therapie nach Liebscher und Bracht besagt, dass der grösste Teil der Schmerzen sogenannte Alarmschmerzen sind. Der grösste Teil von Schmerzen im Bewegungsapparat nimmt unser Gehirn  aufgrund von muskulär-faszialen Ungleichgewichten wahr um den Körper vor Schädigungen wie Arthrose, Bandscheibenvorfall, etc. zu bewahren.

Bei der Therapie wird erst eine genaue Anamnese erhoben und ihre Beschwerden möglichst präzise untersucht.

Danach arbeitet der Therapeut mit der sogenanten Osteopressur. Mit gezieltem Druck auf spezifische Knochenrezeptoren wird der Alarmschmerz quasi gelöscht.

Um Beschwerdefrei zu bleiben, erlernen Sie die sogenannten Engpassdehnungen. Diese individuellen Übungen führen Sie dann selbstständig regelmässig durch.

 

 

 

 

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